Das Agrilaser Autonomic auf Ackerbaubetrieb NIVU

Vorherige Situation
Das landwirtschaftliche Unternehmen NIVU in Achthuizen und Oude-Tonge besitzt mehr als 400 Hektar landwirtschaftliche Fläche in Wassernähe. Daher stellen Tausende Gänse eine tägliche Bedrohung für die Ernte und die Böden dar. Das Aufstellen von Fahnen und Abschreckungskanonen sowie die Gänsejagd erweisen sich als zeitaufwändig, ineffektiv und lästig. Jack van Vugt, Partnerschafts-Mitglied erklart: „Dies kostet uns jährlich zwischen zehn- und zwanzigtausend Euro. Die anderen Schäden, wie der zertrampelte Boden, die verzögerte Ernte und mangelnder Gründünger verdoppeln diesen Betrag.“
Der Nutzung des Agrilaser Autonomic
Van Vugt hatte die Hoffnung schon aufgegeben, aber zu seiner großen Überraschung war nach dem Aufstellen des Agrilaser Autonomic keine einzige Gans mehr zu sehen. „Der Laser funktioniert sehr gut, sowohl auf Weizen-, als auch auf Kartoffel-Parzellen. Damit sind wir sehr zufrieden.“ Derzeit hat er weniger Schäden und darüber hinaus einen höheren Gewinn. Außerdem ist der ewige Kampf zwischen Mensch und Gans beendet was dem Landwirt viel Ärger erspart.

Unternehmen: Landwirtschaftliches Unternehmen NIVU
Standort: Achthuizen und Oude-Tonge, Niederlande
Produkt: Agrilaser Autonomic
Grund: Belästigung durch Gänse
Verwendung seit: August 2015
Ergebnisse
• 100% weniger Gänse
• Zehntausende Euro weniger Schaden
• Schnelle und langfristige Abschreckung
• Bereitet dem Ärger über die Vogelabwehr ein Ende
• Keine hinderlichen Fahnen und Objekte auf den Feldern
• Höherer und früherer Ertrag


Met de Agrilaser Autonomic besparen we tienduizenden euro’s

100% weniger Gänse, zehntausende Euro weniger Schaden

Interview Jack van Vugt, Unternehmen NIVU


Das landwirtschaftliche Unternehmen NIVU besitzt über 400 Hektar Felder in Achthuizen und Oude-Tonge auf Goeree-Overflakkee. Die Partnerschaft besteht aus drei Landwirten, darunter Jack van Vugt, und baut unter anderem Kartoffeln, Zuckerrüben, Weizen und Zwiebeln an. Ihr Problem: die Parzellen befinden sich in Wassernähe, was bedeutet, dass zahllose Gänse ihre Feldfrüchte fressen und den Boden zertrampeln.


„Der jährliche Schaden wird auf zehn- bis zwanzigtausend Euro geschätzt. Die anderen Schäden, wie der zertrampelte Boden, die verzögerte Ernte und mangelnder Gründünger verdoppeln diesen Betrag. Und dabei sind noch nicht einmal alle verlorenen Stunden mit einberechnet, die die Vogelabwehr und die Registrierung der Schäden uns jährlich kosten.
Zuvor bekämpften Van Vugt und seine Kollegen den endlosen Ansturm von Gänsen unter anderem mit Fahnen, Abschreckungskanonen und der Jagd. Sie probierten auch Schreckschusspistole und billige Laserpointer aus, aber alles erwies sich als sehr begrenzt und kurzfristig erfolgreich. „Sie sind einfach nach fünf Minuten wieder zurückgekommen.“
Darum kontaktierte Van Vugt die Bird Control Group für ihre automatisierten Laserkanonen. „Der erste Test begann am 1. August 2015. Er erwies sich als so erfolgreich, dass wir gleich noch einen Laser im November 2015 gekauft haben.“

Während des ersten Versuchs musste der Autonomic eine Weizen-Parzelle schützen, ein Getreide, das tausende von Gänsen anlockt. Dieses Problem gehört jetzt der Vergangenheit an, denn alle Gänse sind und bleiben fort. „Der Laser funktioniert auch sehr gut auf Parzellen mit Kartoffeln. Darüber sind wir sehr glücklich.“

Die Kosten-Nutzen Analyse zeigt, dass Van Vught jetzt jährlich Zehntausende Euro weniger Schaden hat. Darüber hinaus gehört der endlose Ärger mit den Gänsen nun der Vergangenheit an. „Früher hatte ich mein Land gerade bepflanzt, alles war ordentlich und gepflegt und dann kamen die Gänse wieder.“ Er stellte auch fest, dass sich die Gänse nicht an den Laser gewöhnen und dass er im Vergleich zu Schüssen oder Lärm schneller eine Wirkung zeigt. „Und genau deshalb bin ich so begeistert.“


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